Christina Arend gewinnt den Bunte New Faces Award Fashion 2010 31. Juli 2010

Gerne hätte ich mir die Verleihung des New Faces Awards in der Kategorie Fashion am Montag Abend selbst angesehen, vor allem weil Düsseldorf ja quasi vor meiner Haustür ist. Da ich aber am Bodensee bin um ein wenig frische Landluft zu schnuppern war meine liebe Kollegin Ramona da um für euch zu berichten:
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Am 26. Juli wurden in den Düsseldorfer Rheinterrassen zum 10. Mal die New Faces Awards in der Kategorie Fashion verliehen. Da ich noch nie zuvor auf einem solchen Event war, freute ich mich sehr über die Anfrage, ob ich Anne bei der Verleihung nicht vertreten könne. Meine „New Faces Award“-Premiere sollte jedoch nicht die einzige an diesem Abend bleiben, denn neben dem Award für das „Beste Fashion Label“, verlieh die Zeitschrift BUNTE am Montag auch erstmals den Award für das „Beste Accessoire Label“ sowie den Sonderpreis für das „Beste deutsche Label im Ausland“. Bevor die Verleihung jedoch beginnen konnte, durfte ich mit meinem Presse-Ausweis am roten Teppich den Einlass der unzähligen prominenten Gäste verfolgen. Alle kann ich Euch leider nicht aufzählen, deshalb hier nur eine kleine Auswahl: Peyman Amin, Rolf Schneider und Marie Nasemann, Monica Ivancan, Jana Ina und Giovanni Zarella, Birgit Schrowange, Nadine Krüger und sehr viele Darsteller der „Verbotenen Liebe“. Der erste Preis, der von Shermine Sharivar verliehen wurde, war der New Faces Award für das „Beste deutsche Label im Ausland“. Weiter nach dem Sprung…

Gastbeitrag: Highlights im Juli bei Streetrunway 30. Juli 2010

der-juli-bei-streetrunway.jpg Bei Streetrunway hat sich der Juli nicht wie bei vielen anderen um die Berlin Fashion Week gedreht. Da wir nicht in die Hauptstadt reisen konnten, haben wir uns mit einem Blick auf die Beautytrends getröstet. Als schönstes neues Accessoire wurde der Kamm für die Haare ausgemacht. Auf den ersten Blick verliebt haben wir uns in den hinreißenden Haarkamm von Bottega Veneta. Als neuen Nagellacktrend haben wir Blau für uns entdeckt. Das ist natürlich nicht der erste Nagellacktrend und bestimmt auch nicht der letzte des Jahres, aber Blau auf den Nägeln wird uns sicher auch bis in den Herbst begleiten. Nur einer Modeerscheinung konnten wir bei den herrlich hohen Sommertemperaturen einfach nichts abgewinnen: Boots. Weiter nach dem Sprung…

All you need is Lace 29. Juli 2010

Spitze war schon im vergangenen Herbst eines der Top-Themen, und auch in diesem Jahr finden wir zahlreiche Tops, Bodies, Leggings und Röcke aus Spitze die uns beweisen dass dieses Matereial absolut vielseitig und wandlungsfähig einsetzbar ist. Vor allem zu lässigen Jeans sind Spitzentops und -Bodies eine tolle Abwechslung. Mein absoluter Favorit aber ist der schmale Rock in Schwarz von Urban Outfitters:
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Fashion & Design Academy Berlin 26. Juli 2010

fp_home_1.jpg Ich kann kaum zählen wie oft ich den Satz “meine Tochter/Freundin/Nichte/Schwester… will auch mal Modedesign studieren” schon gehört habe. Wenn ich nach meinem Job oder meinem absolvierten Studium gefragt werde ist die Begeisterung oft groß, denn alle (die nicht vom Fach sind) denken als Designer würde man den ganzen Tag nur extravagante Roben aus hochwertigsten Materialien an der Puppe drapieren. So ist es aber definitiv nicht. Nach dem Studium steht meist erstmal Gratisarbeit an, bei vielen Designern kann man regelrecht froh sein wenn man für Praktikas nicht noch was bezahlen muß. Oder man findet sich mit einem nicht so kreativen Job ab, wo es mehr darum geht Musterteile zu kopieren die dann wenig später in den Fußgängerzonen jeder Innenstadt hängen.

Damit der Sprung ins kalte Wasser nach dem Studium nicht allzu nass wird bieten die Fashion Patrons allen die sich mit dem Job des Modedesigners genauer auseinandersetzen wollen die Fashion & Design Academy an. Hier wird einem die Realität der Modejobs von fachkundigen und erfahrenen Referenten in Seminaren und Vorträgen näher gebracht, und das ist für mich die beste Investition vor Studienbeginn. Aber auch für fertig studierte Jungdesigner ist die Academy eine perfekte Starthilfe, denn Beratung für die richtige Vermarktung und Positionierung kann niemals schaden.

Termine:
Summer Academy 16.-28. August
Autumn Academy 4.-16. October

Designer of the Week: Jeffrey Monteiro 23. Juli 2010

Jeffrey Monteiro´s Stil ist feminin, lebt aber von dem Hauch maskuliner Einflüsse. Das Spiel mit Farbkontrasten, Strukturen und Drapierungen ist das Markenzeichen jeder seiner Kollektionen, und so findet man auch in der aktuellen Sommerkollektion wieder sehr viele liebevolle Details wie ausgefeilte Faltenpartien, außergewöhnliche Kragenvarianten und feminine Wickeldetails. Frische Korall- und Lachstöne werden mit warmen Naturals wie Nude, Grau und Beige gepaart, dunkle Blautöne und Schwarz sorgen für den nötigen Kontrast.

Jeffrey Monteiro hat einen sehr internationalen Background. Geboren im Mittleren Osten, aufgewachsen in Australien und Indien, Modedesignstudium in Melbourne. Nach einer kurzen Zwischenstation als Kostümdesigner in London gründete er 1996 sein Label Jeffrey Monteiro in Melbourne, ging dann aber 2001 nach New York um bei Mayle anzuheuern. Anschließend arbeitete er als Design Director für die Signature Collection von Derek Lam und die RTW Collektion von Tod´s. Seine eigene Signature Collection gründete er im Herbst 2008.


Quelle: jeffrey monteiro

Haremshose von Pepe 21. Juli 2010

Diese supertolle Haremshose von PEPE hat mich mal wieder dazu inspiriert, ein Outfit zusammenzubasteln. Rausgekommen ist dieser feminine Safari-look mit Wickelbody von Topshop, der sowohl Biergarten- (dann vielleicht die Wedges gegen Flip Flops tauschen) als auch Partytauglich ist. HABEN WILL!

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* Étoile Isabel Marant Pre-Fall Collection 21. Juli 2010

Isabel Marant war so freundlich mit * Étoile Isabel Marant eine Zweitlinie ins Leben zu rufen, damit wir alle was von ihrem entspannten Paris-Look haben. Etoile gibt es zwar schon seit 10 Jahren, aber bei uns war es bisher nicht wirklich einfach die Sachen zu bekommen. Jetzt gibt es bei mytheresa die Pre-Fall Collection zu bestaunen/kaufen, und auch bei net-a-porter wird man fündig. Ihre Kollektion ist feminin, urban, ein wenig rockig und ein wenig boho. Am schönsten finde ich die schnörkellose Verspieltheit einiger Teile. Die Kollektion ist absolut zeitlos und toll zu kombinieren, und bei den Preisen kann man sich für den kommenden Herbst auch guten Gewissens eine tolle Kastenjacke von Étoile Isabel Marant zulegen. Für mich ist Étoile Isabel Marant eine der schönsten Zweitlinien, die auf jeden Fall großes Potential hat.




Prayer Scarves von Serina Nicole 21. Juli 2010

30619_1344152055251_1574748372_30802960_268087_n.jpg Schöne Tücher und Schals gehören genauso zu unseren Outfits wie Schuhe und Taschen. Sie ergänzen oder ersetzen teilweise sogar ganz unsere anderen Accessoires, sie sehen abends, wenn die Luft kälter wird, viel schöner aus als irgendein Strickjäcken und sie geben uns ein Gefühl der Geborgenheit. Serina Nicole Hahner hatte auch schon immer ein Faible für schöne Schals und Tücher. Sie hat immer wieder neue Teile gekauft, sie immer wieder anders kombiniert, aber irgend etwas fehlte ihr immer. Dann fing sie an mehrere Schals miteinander kombiniert zu tragen, und da kam ihr die Idee ganz eigene, individuelle und einzigartige Schals zu fertigen. Wenn sie tolle Stoffe oder Tücher sieht kommt sie mittlerweile nicht mehr drum herum sie zu kaufen. Sie näht verschiedene Schals und Stoffe zu einem einzigartigen Unikat zusammen, Buddha und Ohm geben jedem Schal etwas Spirituelles. Was mit Tüchern für die eigene Sammlung anfing wurde immer größer, erst bestellten Freunde und Kollegen, dann Freunde von Freunden und Kollegen. Im Moment kann man die Schals nur über Serina Nicole bzw. über Facebook beziehen, einen professionellen Onlineshop gibt es noch nicht.

Vintage-Häkelkleid von Spanish Moss 20. Juli 2010

kleid.jpg Dieses süße Vintage-Häkelkleid habe ich eben bei Spanish Moss entdeckt. Und da ich da selbst nicht reinpasse, es aber bestimmt innerhalb der nächsten paar Stunden weg ist (klar - Vintage gibt es halt nur einmal), erledige ich hiermit die Sache mit “Eine gute Tat am Tag” und hoffe mit diesem Fundstück irgendjemandem da draußen eine Freude zu machen. Und das wäre dann auch wieder der Beweis dafür, dass man Sachen nur lange genug aufheben muß. Irgendwann sind sie wieder total angesagt, und falls man bis dahin nicht mehr reinpasst bekommt man trotzdem noch eine menge Geld dafür. Meine anderen Lieblingsstücke wie dieses süße Sommerkleid mit Blumenprint wie von Ommas Gardine oder das Jack Daniel´s Shirt waren leider schon “sold out”…

Yoga auf dem Berliner Badeschiff 20. Juli 2010

bild.jpg Schon vor der Fashionweek hatte ich mir eigentlich fest vorgenommen bei meinem nächsten Berlin-Besuch eine Yoga-Session auf dem Badeschiff in Berlin mitzumachen. Leider kam mir da die Schumacher-Show dazwischen, die genau zur selben Zeit stattfand. Da fiel die Entscheidung natürlich zugunsten der Schumacher-Show aus, die Yoga Session mit Susen Pijur muß also noch warten. Da ich nicht weiß ob ich es in diesem Sommer nochmal nach Berlin schaffe gebe ich den Tipp jetzt einfach an alle Yoga-Begeisterten weiter: Jeden Freitag findet der Yogakurs von 9 bis 10 Uhr auf dem Badeschiff Berlin statt. Über Erfahrungsberichte würde ich mich natürlich sehr freuen!

Fashionweek Berlin: Meet and Greet der Fashion Blogger 16. Juli 2010

Noch vor einem Jahr hieß es Kniefall machen wenn es darum ging eine Show auf der Mercedes-Benz Fashionweek in Berlin ansehen zu wollen. Was hat man sich da vor einigen Monaten noch aus den Fingern saugen müssen um die Damen und Herren der Akkreditierungen zu überzeugen. Einigen sagte der Begriff Blog kaum etwas und viele dachten ein Mode Blog sei nur ein Tagebuch über das tägliche Outfit-Ritual. Blogs gibt es wie Sand am Meer - das ist unumstritten. Nicht jeder Blog ist lesenswert, aber in der Masse der Blogs ist für jeden etwas dabei, und man findet sehr schnell heraus ob einem der Schreibstil, der Schreiber und die Inhalte liegen. Von Saison zu Saison dürfen wir Blogger uns jetzt aber einer immer größer werdenden Akzeptanz und Beliebtheit erfreuen. Weil viele Agenturen, Brands und Designer mittlerweile erkannt haben dass Blogs sehr wohl gelesen werden und ein Newcomer von der positiven Berichterstattung durchaus profitieren kann. Was nützen all die C-Promis in der Front Row. Klar stürzt sich die Klatschpresse (die ich übrigens auch gerne lese) auf all die Seriendarsteller, nett posierenden Topmodel-Kandidatinnen und Popsternchen. Aber wer schreibt dann was über die Kollektionen? Die InStyle bestimmt nicht, oder? Also bleiben ja nur noch wir Blogger, und deswegen besiedeln wir mittlerweile nicht mehr die Stehplätze (zu denen wir uns auch nur durchgeschummelt haben), sondern die ersten Reihen mit bestem Blick auf´s Geschehen. Und auch auf den Messen wie Premium und Bread & Butter lässt sich dieses Phänomen beobachten. Wo man vor zwei Jahren noch freundlich ignoriert wurde fallen die Presse-Verantwortlichen mittlerweile regelrecht über einen her und überschütten uns Blogger mit haufenweise Informationen - ob wir die jetzt wollen oder nicht. Fest steht auf jeden Fall dass so eine Fashionweek deutlich mehr Spaß macht wenn man sich nicht überall reinschummeln muß.
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Auf den Bildern von oben links nach unten rechts: Jessie, Kathrin, Janosch, Ruppert von Yalook, Anne, Jana und Vanessa, Julia, Camilla und Annika, nochmal Jessie und nochmal Anne

Maison Scotch Frühjahr/Sommer 2011 auf der Bread & Butter Berlin 15. Juli 2010

sc&so-cf046921.jpg Nachdem ich vor genau einem Jahr so begeistert von der ersten Maison Scotch Kollektion war ist es für mich ein Muß zu verfolgen, wie es bei dem Label weitergeht. Und dass die Absätze stimmen zeigt schon der Messestand, denn der wird von Jahr zu Jahr größer und schöner. Im Januar habe ich Marieke, Chefdesignerin von Maison Scotch, mit Fragen gelöchert, dieses Mal habe ich mir nur die Kollektion angesehen und war nicht überrascht, dass auch diese größer und besser geworden ist. Alles sah wieder sehr geliebt und vintage aus, mit runtergewaschenen Farben, viel Liebe zum Detail und toller Kombinierbarkeit. Die Maison Scotch Kollektion lebt für mich von der perfekten Mischung aus maskulinen Einflüssen und femininen und verspielten Details. Im maritimen Blau-Weiß Thema wurden so nicht nur Oshkosh-Shorts und Jeanshemden im Boyfriend-Look umgesetzt, sondern auch verspielte Tops und Kleidchen mit Biesen, Schleifen und Spitze. Auch die Prints finde ich bei Maison Scotch immer sehr gelungen, so begeisterte mich dieses mal unter anderem ein Shirt mit einem All-Over inside Print mit Ankermotiven. Tolle Chinos waren auch wieder mit dabei, freche Karohemden und coole Segelschuhe. Dann ging es weiter mit einem festival-tauglichen Thema das etwas nach Öko-Look aussah, aber trotzdem cool und süß umgesetzt wurde. Die Grün- Rosa- und Fliedertöne waren für den richtigen Eco-Touch in schmutzigen Nuancen gehalten und stark ausgewaschen. Lässige Jeans in hauchdünnen Qualitäten und Shorts wurden mit Ethno-Prints kombiniert, und auch das Mille-Fleur Hängerkleidchen, eines der absoluten Must-Haves der Saison, fehlte natürlich nicht. Weiter nach dem Sprung…

H&M Powder-Looks 15. Juli 2010

bild.jpg Bei H&M sind die schönsten Sachen immer ruck zuck ausverkauft. Deswegen poste ich euch ganz schnell, was es ab sofort online und in den Shops gibt - allerdings sind trotzdem schon wieder ein paar Teile ausverkauft. Aber den süßen Jumpsuit unten links gibt es noch, der liegt schon in meinem Warenkorb. In Berlin habe ich mich bereits in die neuen Nude- und Pudertöne bei H&M verliebt, ein Kleid, ein Shirt, einen Rock und zwei Tops habe ich deshalb schon im Schrank hängen…

ica watermelon im GREENshowroom 14. Juli 2010

p1040672.jpg Dass eine Kollektion nachhaltig sein kann ohne dabei „ökig“ auszusehen beweisen im Moment immer mehr Jungdesigner. Ein hoher ökologischer Standard und die faire Produktion der Kollektionen rücken immer mehr in den Vordergrund, was aber nicht heißt dass der Stil der Kollektion darunter leiden muss. Julia Knüpfer war mit ihrem 2009 gegründeten Label „ica watermelon” mein Highlight des GREENshowrooms, denn ihre Kollektion ist wirklich besonders und dennoch tragbar. Einige Teile von ica watermelon hängen sogar schon bei Lafayette, neben einigen ausgewählten Green-Labels anderer Jungdesigner. Das Besondere an ica watermelon ist das Zusammenspiel von traditionellen Handarbeitstechniken wie Handstickerei oder Häkeln mit modernen Silhouetten und Materialien. Julia Knüpfer absolvierte ihr Modedesign-Studium an der Esmod Berlin, arbeitete im Anschluss bei Wunderkind und gewann im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week 2009 den Designer For Tomorrow Award. Bei allen eingesetzten Materialien achtet sie neben der Herkunft auch auf eine Ressourcen schonende Verarbeitungsweise und die sozialen Aspekte. All ihre Kleider sind ökologisch, fair und in Berlin und Umgebung gefertigt. Damit ist Julia Knüpfer mit ihrem Label ica watermelon mein liebstes Green-Fashion-Label in dieser Saison. Die Bilder aus dem Lookbook gibt es hier Weiter nach dem Sprung…

Bernadett Penkov für Yalook 13. Juli 2010

Exklusiv für den Onlineshop Yalook hat die Designerin Bernadett Penkov zwei wunderschöne “kleine Schwarze” designt. Am Samstag morgen war ich kurz vor meinem Rückflug noch im Berliner Soho House, wo Yalook die beiden Kleider präsentiert hat. Penkov steht für stilvolle und schnörkellose Kleider und Trenchcoats die für sich selbst sprechen. Beide Kleider die Bernadett Penkov für Yalook designt hat haben schöne Drapierungen und sind figurbetont geschnitten, mit einem Preis von 299 Euro sind die Kleider zwar immer noch nicht günstig, für ein kleines Schwarzes das zudem noch von Penkov ist aber absolut angemessen. Ab Ende September werden die beiden schwarzen Kleider von Bernadett Penkov bei Yalook zu haben sein - und natürlich ist die Auflage limitiert, also heißt es dann auch beeilen!

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Bei Berlin Fashion TV gibt es übrigens ein tolles Video zu dem Projekt.

Replay Spring/Summer 2011 auf der Bread & Butter Berlin 13. Juli 2010

vorschaubild.jpg In der vergangenen Woche fand in Berlin nicht nur die Fashionweek statt, auch auf zahlreiche Messen und Nebenveranstaltungen wurden Kollektionen für die nächste Frühjahr/Sommer Saison präsentiert. Auch der Bread & Butter habe ich einen kurzen Besuch abgestattet um mal zu sehen, was so bei den Denim-Labels passiert. Bei Replay sah die Kollektion stark nach Malibu-Beach aus. Jeans in knalligen Farbgebungen, von Rot über Pink bis hin zu electric Blue. Die Shirts waren entweder im Look der 80er oversized geschnitten, oder feminin und körperumspielend mit Rüschen und verspielten Details. Die stilisierten Floralprints haben mir bei Replay sehr gut gefallen, und auch die Farbigkeiten waren richtig schön. Mein Highlight waren allerdings die Schuhe, mit breiten Riemchen und Netzeinsätzen, Nieten und breiten Bindebändern. Weiter nach dem Sprung…

Die Farben der Fashionweek Berlin 12. Juli 2010

red-fluo.jpg Das Schwarz nach wie vor bleibt ist kein Geheimnis, denn schon seit einigen Saisons hält sich die dunkelste aller Farben zäh in den Kollektionen der Designer. Aber dem Frühling/Sommer haben wir zu verdanken dass andere Farben dominieren, und ich glaube so gut wie in diesem Jahr haben mir die ausgewählten Farbharmonien der Designer schon lange nicht mehr gefallen. Natürlich geben pudrige Nude-Töne mit den Ton an und wir dürfen uns auf eine breite Farbpalette von hauchigen Rosanuancen über softe Apricots bis hin zu warmen Beigetönen freuen. Und so soft und blass die Farben auf der einen Seite sind, so knallig sind ihre Gegenspieler. Kräftige Rot- und Koralltöne, knalliges Pink und leuchtendes Orange. Teilweise gehen diese Lipstick-Colours schon in die Neon-Richtung, da sie aber oft auf fließenden und transparenten Materialien umgesetzt sind sehen sie ultra feminin aus und ergeben in Kombination mit den pudrigen Nudes eine völlig neue Farbharmonie. Das Grau nicht gleich Grau ist wird spätestens jetzt jedem klar. Warme Nuancen dominieren, aber auch grünliche Grautöne (die vor allem in der Schumacher-Kollektion zu sehen waren) und Schiefer ergänzen den schönen Schwarz-Ersatz und werden sogar untereinander kombiniert. Weiter nach dem Sprung…

Perret Schaad: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Summer 2011 10. Juli 2010

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Der Blick aus einem Flugzeugfenster in die untergehende Sonne war die Farb-Inspiration für die Summer 2011 Kollektion von Perret Schaad, die heute morgen auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin gezeigt wurde. Eine sehr schöne Kollektion, vor allem dafür, dass es erst die zweite von den beiden Designerinnen ist.

Nude hat mich hier nicht etwa gelangweilt, sondern es wurde schön mit Pastell- und Sorbettönen gepaart. Die Kollektion war sehr vielseitig, mal mit viel Struktur, dann wieder sehr fließende Stücke. Besonders die Raffungen am Bund der Röcke haben mir sehr gut gefallen. Eine schöne, ambivalente und softe Kollektion. Von Perret Schaad werden wir in Zukunft sicher noch öfter hören.

Autorin: Susan
Mehr zur Fashion Week hier.

30PaarHaende: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin Summer 2011 10. Juli 2010

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Die Show des Studienprojekts 30PaarHaende war heute morgen auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin ein großes Germany’s Next Topmodel Revival. Die Show fand ich nicht besonders gut, jedes Model lief anders, es gab Stolperer und es mussten die Kleider zurechtgezogen werden. Die Kollektion von 30PaarHaende gefiel mir im Gegensatz dazu recht gut. Frische Schnitte, schön gelayerte Looks, geflochtene Stoffe. Farblich wenig aufregend überwiegend in grau, nude etc. Die Schnitte gefielen mir aber teilweise wirklich gut.

Allerdings war für mich schockierend wie schlecht die Mädels von Germany’s Next Topmodel teilweise laufen. Einzig Janina aus einer früheren Staffel konnte mich richtig überzeugen. Ganz furchtbar: Larissa und Sarina. Larissa, auf Deutsch gesagt wie ein Bauer und Sarina mit viel zu übertriebenem Posing und Hin- und Hergewackel. Leyla, die auch mitlief, hat ihre Sache ganz okay gemacht. Trotzdem: zwischen den “Määädchen” gab es himmelweite Unterschiede.

Autorin: Susan

Michalsky Spring/Summer 2011 auf der Michalsky StyleNite 10. Juli 2010

Nachdem ich von der letzten Michalsky-Kollektion nicht wirklich begeistert war, gefällt mir die Frühjahr/Sommer 2011 Kollektion die er gestern in seiner StyleNite gezeigt hat eigentlich ganz gut. Den Jumpsuit im Sarouel-Look würde ich mir sofort zulegen und auch die fließenden Seidenchiffon-Kleidchen. Trotzdem fehlte mir wieder ein wenig die eigene Handschrift und der rote Faden, von allem etwas, aber nicht so hundert Prozent konsequent durchgezogen.


Autorin: Anne
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